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Betonrissverpressung nach EN 1504 Teil 5

Betoninjektion

Betonrissverpressung nach EN 1504 Teil 5

Sie haben Risse in Ihrer Betonwand entdeckt? Es dringt Feuchtigkeit durch Betonrisse ein? Wir führen Betonrissverpressung an Bauteilen durch, um die kapillar durchdringende Feuchtigkeit zu stoppen. Beton bzw. Mauerwerk kann gegenüber höchsten Druckbeanspruchung nur geringe Biegespannungen aushalten. Dies hat zur Folge, dass es bei einer Überbeanspruchung in vielen Fällen zu Rissbildungen führen kann. Je nach Rissbreite, Rissursache und Stärke der Betondeckung im Rissbereich kann dies gefährlich für die Bausubstanz sein.

Hieraus entsteht eine Gefahr für die Gebrauchsfähigkeit, die Lebensdauer oder auch die Statik. Bei solchen Schädigungen sinkt ebenfalls der Werterhalt der Immobilie.

Eine der effektivsten Sanierungsmöglichkeit ist das Injektionsverfahren, auch Betoninjektion, Verpressung oder Betonrissverpressung genannt.

In der Praxis häufige Einsatzgebiete sind:

  • Risse in Betonwänden und Bodenplatten
  • Rohrdurchführungen jeglicher Art
  • Nachträglich ausbetonierte Aussparungen
  • Arbeitsfuge Wand-Sohlen Anschluss
  • Kiesnester oder Anker in Bodenplatten
  • Risse in Stahlbetonunterzügen (Träger)
  • Mauerwerksrisse
  • Mauern mit aufsteigender Feuchtigkeit

Dabei kommt überwiegend das Hochdruckinjektions-Verfahren zum Einsatz. Welche Materialien zum Verpressen eingesetzt werden, ist von Einsatzfall zu Einsatzfall unterschiedlich. Wir verarbeiten unter anderem 2-komponentige Polyurethanharze, Epoxydharze, 3-komponentige Acryl-Gele, Mikrozemente oder vergleichbare Komponenten.

Wir freuen uns über Ihren Anruf und beraten Sie gern zu ihrem jeweiligen Thema bzw. Anliegen. Auf Wunsch erstellen wir Ihnen ein unverbindliches Angebot, das wir Ihnen per Email, Post oder Fax übersenden.

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